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Umfrage über den Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln: KMUs melden schlechtere Aussichten für den Zugang zu Außenfinanzierungsmitteln wegen Covid-19
90 KB, PDF
Kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) im Euro-Währungsgebiet gaben in der jüngsten Umfrage über den Zugang von Unternehmen zu Finanzmitteln (SAFE) der Europäischen Zentralbank (EZB) per saldo einen Umsatzrückgang an.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: März 2020
445 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen sank im März 2020 aufgrund des Zinseffekts um 6 Basispunkte auf 1,46 %, während jener für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte mit 1,39% nahezu unverändert blieb. Der gewichtete Zinssatz für neue Einlagen von Unternehmen mit vereinbarter Laufzeit im Euroraum blieb im Berichtsmonat mit -0,07 % weitgehend gleich, und die Verzinsung für täglich fällige Einlagen von Unternehmen wies mit 0,00% keinerlei Veränderung auf.
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Direktinvestitionsbestände: Verflechtung mit dem Ausland hat 2018 weiter zugenommen
Die deutschen Direktinvestitionen im Ausland haben zum Jahresende 2018 insgesamt 1.277 Milliarden Euro betragen. Damit erhöhten sie sich um 70 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr. Die Vereinigten Staaten waren mit 361 Milliarden Euro weiterhin das wichtigste Zielland deutscher Direktinvestoren.
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April-Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft (Bank Lending Survey) in Deutschland
Im Zuge der Coronakrise haben deutsche Banken ihre Kreditrichtlinien sowie die Bedingungen für die Kreditvergabe weiter verschärft. Das zeigt eine vierteljährliche Umfrage der Bundesbank unter 34 Banken. Gleichzeitig legte die Nachfrage der Unternehmen nach Krediten im ersten Vierteljahr 2020 deutlich zu.
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Ergebnisse der Umfrage zum Kreditgeschäft im Euro-Währungsgebiet vom April 2020
212 KB, PDF
Strengere Richtlinien für die Vergabe von Krediten an Unternehmen und private Haushalte. Höhere Kreditnachfrage der Unternehmen durch gestiegenen Bedarf an Notfall-Liquidität im Zusammenhang mit Coronavirus-Pandemie. Banken lockern Kreditvergabebedingungen im Zuge der gezielten längerfristigen Refinanzierungsgeschäfte der EZB. Wertpapierankäufe der EZB stützen Liquiditätslage der Banken und Finanzierungsbedingungen am Markt.
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Monatliche Zahlungsbilanz des Euro-Währungsgebiets: Februar 2020
358 KB, PDF
Im Februar 2020 wies die Leistungsbilanz des Euro-Währungsgebiets einen Überschuss von 40 Mrd € auf (nach 32 Mrd € im Vormonat).
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Deutlicher Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Februar 2020
Im Februar 2020 beeinflusste die Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2) bereits die Entwicklung an den Finanzmärkten. Dies wirkte sich zum Teil auch auf den deutschen Kapitalmarkt aus, wenngleich es keine sehr untypischen Emissionsmuster im Berichtsmonat gab.
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Die deutsche Zahlungsbilanz im Februar 2020
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Februar 2020 einen Überschuss von 23,7 Mrd €. Das Ergebnis lag um 6,9 Mrd € über dem Niveau des Vormonats.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Februar 2020
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Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen lag im Februar 2020 bei 3,1 %, verglichen mit 3,2 % im Januar. Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien belief sich im Februar 2020 auf 0,0 % und war damit gegenüber dem Vormonat unverändert.