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Die deutsche Zahlungsbilanz im Juli 2020
Die deutsche Leistungsbilanz verzeichnete im Juli 2020 einen Überschuss von 20,0 Mrd €. Das Ergebnis lag damit um 0,5 Mrd € unter dem Niveau des Vormonats.
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Immer öfter wird mit Karte gezahlt
11.09.2020 EN
Im Jahr 2019 hat sich der Trend zum bargeldlosen Bezahlen verstärkt. Bereits vor der Coronavirus-Pandemie haben vor allem Zahlungen mit der sogenannten Debitkarte, die in Deutschland häufig in Form einer „girocard“ ausgegeben wird, zugelegt. Gegenüber dem Vorjahr stieg ihre Nutzung um 20 Prozent. Dabei wird sie auch immer häufiger für kleinere Beträge eingesetzt.
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EZB gibt bekannt, welche bulgarischen und kroatischen Banken sie ab Oktober 2020 direkt beaufsichtigen wird
74 KB, PDF
Die EZB wird nach der Bedeutungseinstufung, die aufgrund der Aufnahme einer engen Zusammenarbeit erfolgt, mit der direkten Aufsicht über fünf Banken in Bulgarien sowie acht Banken in Kroatien beginnen. Die EZB übernimmt zudem die direkte Aufsicht über eine weitere österreichische Bankengruppe.
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Hoher Nettoabsatz von Schuldverschreibungen im Juli 2020
Der Bruttoabsatz am deutschen Rentenmarkt lag im Juli 2020 mit 172,2 Mrd € leicht über dem bereits sehr hohen Wert des Vormonats (168,2 Mrd €). Nach ebenfalls leicht gestiegenen Tilgungen und unter Berücksichtigung der Eigenbestandsveränderungen der Emittenten stieg der Umlauf inländischer Rentenpapiere um 49,5 Mrd €, nachdem er im Juni um 47,0 Mrd € gestiegen war.
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Weiterhin starkes Wachstum der Kartenzahlungen
Unbare Zahlungsinstrumente wurden in Deutschland bereits 2019, also vor Ausbruch der COVID-19 Pandemie, stärker genutzt. Dies zeigen die neuesten Ergebnisse der Zahlungsverkehrs- und Wertpapierabwicklungsstatistiken der Deutschen Bundesbank.
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Zahlungsverkehrsstatistik für das Berichtsjahr 2019
194 KB, PDF
Im Jahr 2019 erhöhte sich die Gesamtzahl sämtlicher bargeldlosen Zahlungsvorgänge im Euroraum gegenüber dem Vorjahr um 8,1 % auf 98,0 Milliarden; ihr Gesamtwert lag bei 162,1 Billionen €. Bei 48 % aller Transaktionen handelte es sich um Kartenzahlungen, 23 % der Zahlungen wurden per Überweisung und 22 % per Lastschrift getätigt.
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Statistik über Wertpapieremissionen im Euro-Währungsgebiet: Juli 2020
243 KB, PDF
Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet begebenen Schuldverschreibungen lag im Juli 2020 bei 7,3 % nach 7,2 % im Vormonat. Die Jahreswachstumsrate des Umlaufs an von Ansässigen im Euro-Währungsgebiet emittierten börsennotierten Aktien belief sich im Berichtsmonat auf 0,1 %, verglichen mit 0,0 % im Juni 2020.
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MFI-Zinsstatistik für das Euro-Währungsgebiet: Juli 2020
900 KB, PDF
Der gewichtete Indikator der Kreditfinanzierungskosten für neue Kredite an Unternehmen und jener für neue Wohnungsbaukredite an private Haushalte blieben im Juli 2020 mit 1,51 % bzw. 1,40% weitgehend konstant.
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Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet: Zweites Quartal 2020
279 KB, PDF
Die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva erhöhten sich im zweiten Quartal 2020 auf 8 721 Mrd €, verglichen mit 8 442 Mrd € im vorangegangenen Vierteljahr.